Tour Eiffel
Der Eiffelturm wurde zur Weltausstellung 1889 von Gustave Eiffel konstruiert. Er misst 320 Meter H�he und war bis 1930 das h�chste Bauwerk der Welt. Die st�dtische Kunst-Elite stand ihm anfangs sehr negativ gegen�ber. Er sollte schon 1909 abgerissen werden. Dann stellte man aber fest, dass er die ideale Plattform f�r die Antennen der Radiotelegraphie war.
Alle drei Niveaus k�nnen per Lift oder Treppe besucht werden. Der Ausblick von der Spitze ist phantastisch, besonders bei Sonnenuntergang, wenn die Lichter in der Stadt angehen und Paris erstrahlen lassen.

Champ de Mars : Das Marsfeld diente zwischen 1751 und 1769 als Paradeplatz der Milit�rschule (Ecole Militaire),. 1783 startete von hier aus die erste Ballonfahrt der Welt. W�hrend der Zeit der Revolution fanden hier zwei Massenveranstaltungen statt: die F�te de la F�d�ration und die F�te de l'Etre Supr�me von 1794, bei der Robespierre �ber die Zeremonie wachte, die eine revolution�re Staatsreligion etablierte.

Les Invalides Der gro�e Komplex, der jetzt vier Museen und zwei Kirchen beherbergt, war 1670 ein Hospital, das bis zu 7000 verwundeten Kriegsveteranen Platz bot. Beherrschend ist die Kuppel der Kirche.
Das interessanteste Museum ist das Mus�e de l'Arm�e, ein Milit�rmuseum. Ein gro�er Teil der beiden Galerien ist dem korsischen General Napol�on gewidmet. Sie k�nnen hier seine Totenmaske sehen, sowie seinen ausgestopften Hund und Pferd, Uniformen, Orden und Waffen. Au�erdem finden Sie eine Waffensammlung von der Steinzeit bis zum 2. Weltkrieg.
Die anderen Museen der Invalides sind das Mus�e de l'Ordre de la Lib�ration, das der R�sistance des 2. Weltkrieges gedenkt, und das Mus�e des Plans-Reliefs (milit�rische Landkarten und Pl�ne). Die Kirche St. Louis aus dem 17. Jahrhundert, auch bekannt als Soldatenkapelle, wurde urspr�nglich als Privatkapelle von Louis XIV gebaut. Die Eglise de D�me war das sch�nste Geschenk des Sonnenk�nigs an Paris. Unter der goldenen Kuppel, die 100 Meter hoch ist, befindet sich Napoleons Grab, sowie die Gr�ber einiger seiner Familienmitglieder.

Mus�e Rodin : Das Museum Auguste Rodin (77, Rue Varenne) ist sehr beliebt. In den R�umen sind lebendig wirkende Bronzen und marmorne Skulpturen von Rodin und Camille Claudel ausgestellt, worunter sich auch einige der gefeiertsten Werke Rodins befinden. Im schattigen Garten kann man auf B�nken Platz nehmen und weitere Skulpturen in aller Ruhe betrachten.

Eglise du D�me : So benannt wegen ihrer Kuppel, wurde sie zwischen 1677 und 1735 erbaut und gilt als das sch�nste religi�se Geb�ude, das w�hrend der Herrschaft Louis XIV erstand. Seit 1800 ist sie ein Mausoleum der Milit�rf�hrer.